Warum MS-Patienten besser auf Milchprodukte verzichten sollten?

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Ein recht ausgewogene und sehr systematische Betrachtung zur immer wieder kontrovers geführten Diskussion über die gesundheitlichen Wirkungen von Milch liefert  Dr. Tommy Ragnar Wood (Biochemiker und Mediziner, derzeit Universität Oslo) in einem aktuellen Vortrag (in Englischer Sprache).

Siehe Newsfeed-Beitrag bei der Akademie für menschliche Medizin:

Eine immer wieder kontrovers geführte Diskussion: Ist Milch gut für uns?

Für Patienten mit Autoimmunkrankheiten wie MS, Zöliakie, Diabetes Typ 1 u.a. folgt daraus nach heutigem Kenntnisstand, dass Milchprodukte eher zu meiden sind.

Also einfach ausprobieren! Und ganz sicher ist, dass der Verzicht auf Milch nicht schadet. Dass der Milchkonsum (über das in der Milch enthaltene Kalzium) vor Osteoporose schützen soll ist ein Ammenmärchen. Der Verlust der Knochenmatrix hat nichts mit Kalziummangel zu tun, sondern beruht im Wesentlichen auf Vitamin D, Vitamin K2, Collagen und Magnesiummangel.


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